Mein erstes Buch ist anders, als ich dachte:

Das potische Schlüsselloch:

Ja wirklich, ich habe ein Buch geschrieben, das ich noch unter den Pseudonzm, Jamila Quendz Mc Thalp schrieb. Ausgerechnet ich, die immer an sich zweifelte, aber es sollte tatsächlich anders kommen.

Da gab es eine besonders schlimme Zeit.

Ganz plötzlich verstarb mein Mann, von heute auf die nächste Stunde.

Ich viel in ein besonders tiefes Loch, und wollte auch nicht mehr sein.

Mich überkam, die Wut, Eifersucht, Liebe und viele Schmerzen, die ich mir nicht erklären konnte.

Ich saß am Tisch mit einem Blog und Stift in der Hand, kritzelte irgend etwas auf das Papier, was ich aber nicht bemerkte. Nachdem ich mich langsam wieder einkriegte und scheinbar wach wurde, schaute ich auf das Blatt Papier, da stand ein Gedicht, wo ich Gedichte doch überhaupt nicht mochte.

Ich war mir nicht bewußt, wer das geschrieben hatte.

Ich nahm mir die Zeit und lies es durch, es war sehr lang und wunderschön.

Ich gab ihn den Titel: "Gedanken an einem Toten:" Denn es handelte von ihm, meinen verstorbenen Mann:

Pflanzen unnd Tiere müssen sein:

Was wären wir ohne sie?

Kann mir garnicht vorstellen, das man ganz ohne auskommen kann. 

Jedenfalls, ich nicht!

Am liebsten hätte ich einen schönen Urwald in meiner Wohnung,

Tiere habe ich ja schön, ein paar Pflanzen auch, aber noch nicht das Blätterdach, das uns die Energie gibt, um wieder natürlich und freudig zu sein!

Schreiben ist und war immer schon meins.

Wenn ich mal nicht mehr schreiben kann, würde ich krank werden, was dem kein Abbruch macht, denn Krank bin ich schon lange.

Doch obwohl ich viele Handikaps habe, ist das Schreiben noch, dank PC möglich.

Ob ich noch ein mal ein Buch schreiben würde. Nein ich glaube nicht, Gibt schon zu viele auf den Markt!

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