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Schwerpunkt + mein spezielles Anliegen:

Mir ein Anliegen:

Verweile nicht, lass ab, halte nicht fest!

Trauer + Trost:

Trauer ist sehr wichtig, damit man im Kopf wieder klar und überlegt denken kann, zu Ruhe kommen.

Ist der Kopf unruhig, kann das sogar zu Herz Problemen, ja sogar zum Herzinfarkt werden!

 

Das muss nicht sein, darum suche man sich Trost, bei jenen, denen man vertraut und offene Arme findet.

Ansonsten sollte ein Psychologe hilfreich sein!

Man trage nicht die schwere Last in der Zukunft einher.

Sie schadet und dein Leben scheint ein durcheinnder und Hürde zu sein.

 

Lasse ab und stelle dir die Frage, "wie geht es weiter, was kann ich nun tun?"

Um ein freudiges Herz zu bekommen, musst du lernen, auch das schlimme in positiven umzuwandeln. 

Dem der Gegangen ist, bleibt somit viel erspart, und das sollte dich positiv stimmen!

Es schmerzt:

Aber nicht lang:

Es muss die zeit der Trauer geben, aber du darfst nicht in ihr fallen.

Hohle dir Rat und gehe unter Menschen, beteilige dich an Gesprächen.

Halte dich nicht zu lang mit dem Schmerz auf.

Es muss wieder Freude ins Herz kehren!

EIN TAG IN IHREM LEBEN:

Ein Tag in ihrem Leben:

So ist Behinderung eben!!

Sie hat Zeit und steht erst um 8 Uhr auf,

doch sie schafft es nicht sich zu waschen und anzuziehen!


Sie kann sich kaum bewegen, bleibt aber auch nicht im Bett,
das macht sie steif und am Umfang zu fett!


Sie hat kein Organ, was noch richtig funktioniert, doch sie hat sich gewöhnt
an das Mallour, was täglich passiert.


Sie muss nicht nur gewaschen und angezogen werden, auch ihre Pillen
werden für den Tag verteilt.


Sie muss gewickelt werden, einige male, bis sich der Tag in die Nacht verneigt!.
Sie kann nichts mehr halten, ist immer im feuten Tuch, das ist für sie,
der allerschlimmste Fluch.


Sie hat die Pflegestufe drei, und glaubte sie ginge bestimmt mal vorbei,
doch zugegeben, sie hat sich geirrt und ist desswegen, oft verwirrt.


Leben will sie und muss es auch, im Rollstuhl ist kein ausruhen, im Gegenteil,
was würde sie geben, wenn ihre Beine und Wirbeksäule könnten,
damit sie wie einst, wieder laufen kann, doch der Versuch allein, ist schleppent und die Beine fangen zu brennen an.


Steif und schmerzhaft beginnt ihr Leben, auch der Tag macht es nicht leichter,
sie würde ihr Leben geben, wenn sie sich bewegen könnt.


Träumen kann sie nur bei Nacht, da lässt sie ihrer
Fantasie freien Lauf, und da klappt es auch, das sie Tanzen, und springen kann.
doch am Morgen dann, fängt die Qual von vorne an.


Sie hat auch Pflege 24 Stunden lang,

nur gut das er kein Fremder ist, auch nicht ihr Mann.
Ein Partner fürs Leben wurde daraus, so überwinden sie täglich ihren Laubenslauf!


Er sorgt und pflegt sie, so gut er kann.
Das klappt nicht immer so gut, nun ja, er ist eben auch nur ein Mann!

Sie haben sich mit ihrer Krankheit arangiert, und gehen durchs Leben, beide ungeniert.


Freuen sich, wenn sie reden und gemeinsam lachen können, auch Tränen dürfen nicht fehlen,
das hält zusammen, so ist Behinderung eben!


Er wäscht und kocht, was er eben kann, sie nimmt es gern in Kauf, auch wenn es nicht ihr Gusto ist,
das stört nicht, etwas warmen braucht der Mensch, damit ist auch sie gemeint, das schätzt sie auch!


Nachmittags schauen beide in die Röhre, Informationen sind wichtig, soch oft auch mit gestöhne.


Nachmittags beim Kaffee dann, fängt die Prozedur wieder von vorne an.

Das wickeln, das Waschen und anziehen fällt ihr schwer,

sie muss dabei stehen, und das geht kaum mehr!


Sie reißt sich am Riemen, den sie gar nicht hat.
Doch später wird im Zimmer vor lauter Witze machen auch gelacht.


Das lässt sie vergessen, wie schlimm es eigentlich um ihr steht,
darüber denkt sie nicht nach, hauptsache es war wieder ein schöner Tag!
Das ist was für sie zählt!


Langsam und leise stellt sich die Nacht dann ein, oh Gott kurz noch
ein malm, die Schmerzen aushalten, kurz noch, alles von vorne machen.

 

Doch dann, wenn sie ins Bette gebracht, atmet sie auf und das kann man hören,
es ist ein sehnsüchtiges und tiefes stöhnen!


So wie sie ins Bett gelegt wurde, wird sie am nächsten Morgen wach!


Das war wieder eine schlimme Nacht, sie kann sich nicht drehen,

um den Körper zu entlasten, sie will ihn auch nicht wecken,
obwohl sie gerne würde, sich ganz lang strecken.


Sie fühlt sich gleich einer Last, der niemals würde Platz gemacht!
Freut sie sich doch, wenn sie die Augen auf und noch ein Tag, der gefüllt werden muss, auch wenn es schmerzt,
für sie bleibt es eben ein Gruß.


Sie trägt es so gut wie sie kann, stöhnend drückt sie sich ein Lächeln ins Gesicht,
er soll nicht merken, das er ihr fast den Wirbel bricht.


Er hat es nicht gemerkt, auf ein mal ein kutzer Schrei, ein kurzer Schreck, und schon ist es auch wieder vorbei!


Gut gemeint ist manchmal zu viel, weil man nicht übermitteln kann, sein eigentliches krankes Gefühl.
 

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